21. bis 29. August 2015

 

Festtage 2015: Vom Barock zur Klassik

 

Vom Barock zur Klassik – das Programm dieser Festtage

Aus der Fülle der Erscheinungen, die das Musikleben zwischen ca. 1740 und 1780 prägten und die für die weitere Entwicklung der Musik von Bedeutung waren, werden im Programm dieser Festtage die wesentlichen Aspekte herausgegriffen – das Problem des Weglassens war wesentlich schwerer zu lösen als das der Auswahl.

Zwei Schwerpunkte sind eng mit Basel verbunden:

Die berühmte Sammlung Sarasin in der Universitätsbibliothek Basel ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus von grosser musikgeschichtlicher Relevanz. Der Geschäftsmann Lucas Sarasin ist der Erbauer des Blauen Hauses am Rheinsprung, er wirkte als begeisterter Musikdilettant auch selber in seiner Hauskapelle mit, und er legte eine Musikaliensammlung an, von der etwa ein Drittel noch erhalten ist. Von diesen Stücken wissen wir definitiv, dass sie seinerzeit in Basel aufgeführt worden sind. Die CD zum Festival, produziert in Zusammenarbeit mit Radio SRF 2 Kultur, wird bedeutenden Werken der Mannheimer Schule (die man zu den Wegbereitern der Klassik zählen kann) und von Mailänder Komponisten aus der Sarasin-Sammlung gewidmet sein, ausgeführt von einem jungen, erfolgreichen Ensemble, dessen Mitglieder ihre Ausbildung in Basel erhalten haben. Das Konzert wird gleichzeitig die «CD-Taufe» sein.

Die Orgeln des Johann Andreas Silbermann in diversen Kirchen Basels stammen alle aus jenem Zeitraum, den das Thema der Festtage beleuchtet. Diesem grossen Instrumentenbauer gelten ein Programm an der Silbermann-Orgel der Predigerkirche mit Orgelkonzerten aus der Zeit von Händel bis Haydn sowie eine Orgeldemonstration.

In diesem Programmbuch scheint der Name Silbermann immer wieder auf (vgl. die Beiträge von J.-C. Zehnder, P. H. Boerlin u.a.).

Für das Eröffnungskonzert der Festtage und für die Messe im Rahmen des Gottesdienstes im Münster zu Basel wird das profilierte französische Ensemble Café Zimmermann eng mit einer 12-köpfigen Gruppe aus Basler Absolventen (Ripieni Festivi) zusammenarbeiten, die extra für diese Festtage zusammengestellt wird. Diese Gruppe übernimmt auch die Begleitung der Orgelkonzerte sowie, in einem weiteren Programm, der Harfenkonzerte. Das Konzept der Festtage, nämlich Aufführungen durch namhafte Meister einerseits, andererseits durch junge Nachwuchstalente aus Basel, die unser Verein satzungsgemäss fördert, hat sich als «Gesicht» der Festtage Alte Musik in Basel bewährt und wird fortgesetzt, symbolisiert durch die Integration der begabten Alumni in das namhafte Ensemble.

Der Titel des Eröffnungskonzerts geht zurück auf den Namen der Sinfonie Nr. 64 von Joseph Haydn «Tempora mutantur», die zum Abschluss dieses Abends erklingt – ein passenderes Motto für einen Epochenwandel ist kaum vorstellbar: «Die Zeiten ändern sich (und wir uns in ihnen).» Die Messe, die im Münster zur Aufführung kommt, stammt von einem der bedeutendsten Komponisten der Zeit, den man in der Regel mit der Oper in Verbindung bringt und dessen geistliche Musik eher unbekannt ist: Johann Adolf Hasse. Er schrieb die Messe in d-Moll für die Einweihung der katholischen Hofkirche in Dresden 1751. Das Vokalensemble (Solisten und Chor) besteht aus jungen Absolventen der Schola Cantorum (Cantori Festivi, ebenfalls extra für diese Festtage gebildet), das dieses Werk unter der Leitung von Gerd Türk einstudiert. Musiziert wird ohne Dirigent.

Zu einem besonderen Wiedersehen kommt es mit zwei ehemaligen Schola-Dozenten, die tiefe Spuren im Basler Musikleben hinterlassen haben: Andreas Staier und René Jacobs. Staier wird als Solist mit dem Freiburger Barockorchester Cembalokonzerte von Johann Sebastian Bach spielen und auch einen «Ausflug» zu Carl Philipp Emanuel Bach unternehmen. Jacobs dirigiert das Schlusskonzert mit belgischen Ensembles und bekannten Solisten: Haydns «Schöpfung» stellt eine schöne und überaus passende Abrundung des Weges «vom Barock zur Klassik» dar.

Zwei weitere Akzente sind szenischer Art: Süd-italienische Sängerinnen und Sänger sowie das Ensemble Musica Fiorita lenken mit einem unbekannten, aber seinerzeit höchst erfolgreichen «Intermezzo» von Domenico Cimarosa die Aufmerksamkeit auf die Geschichte der Opera buffa, wobei Hans-Dieter Jendreyko als Moderator die oft seitenlangen Rezitative kürzen und die theaterüblichen Obertitel vermeiden hilft; und ein Melodram von Georg Benda, das 1775 für Furore sorgte (auch Mozart äusserte sich begeistert darüber) und das heute im Musikleben quasi vergessen ist, belebt die Diskussion über die Beziehung von Dichtung und Musik aufs Neue. Zwar sieht die Originalbesetzung von Bendas «Ariadne auf Naxos» ein grosses, frühklassisches Orchester vor, aber der Komponist fertigte selber, neben einem Klavierauszug, auch eine Reduktion für Streichquartett an, die in unserem Konzert erklingt. Die Einstudierung der Schauspieler durch Sigrid T’Hooft, die namhafte Tanz- und Gestikspezialistin, erfolgt nach historischen Quellen und Vorbildern. Ein Kompositionsauftrag an den jungen Basler Thomas Leininger ergänzt das Benda’sche Melodram.

Nicht nur die Entwicklung der Sinfonie fällt in die Epoche, die diese Festtage fokussieren, sondern auch die des Streichquartetts. Deshalb ist mit dem international renommiertem Quatuor Mosaïques und dem jüngeren Quartetto Rincontro, bestehend aus den Stimmführern des Ensembles Café Zimmermann, die Gattung des Streichquartetts im Festprogramm prominent vertreten. Die «Meister» (nämlich das Quatuor Mosaïques) werden spätbarocke und frühklassische Musik aus Wien zum Klingen bringen, die Jüngeren konzentrieren sich auf Mannheimer und italienische Werke, wobei auch Quintette von Luigi Boccherini einbezogen werden, zu deren Aufführung sich Christophe Coin dem jungen Ensemble zugesellt.

Das Gegengewicht zu diesen Streicher-«Highlights» wird ein Konzert mit Bläsersextetten sein – eine Besetzung, die damals ausserordentlich beliebt war und bis heute durch die zahlreichen Bearbeitungen von Opern für Harmoniemusik bekannt ist. Die je zwei Klarinettisten, Hornisten und Fagottisten des Ensembles Winds Unlimited gehören zu den «rising stars» im heutigen Konzertleben.

Am Sponsoren- und Benefizanlass der Festtage soll u.a. Telemanns «Tafelmusik» zum Zuge kommen. ­Georg Philipp Telemann († 1767) als «Proto-Avantgardist» darf im Gesamtprogramm nicht fehlen, denn in vielen seiner Wesenszüge war er in hohem Mass «seiner Zeit voraus». Musik und geselliges Miteinander finden im Wildt’schen Haus am Petersplatz statt, einem Bauwerk aus den 1760er-Jahren, das historisch und stilistisch zum musikalischen Repertoire der Festtage glänzend passt. Jeremias Wildt war, wie Lucas Sarasin, ein passionierter Musikamateur in Basel, der neben diversen Streichinstrumenten unter anderem zwei Cembali aus der Werkstatt von Johann Andreas Silbermann besass. Auch seinem Namen begegnet man in diesem Programmbuch öfter (vgl. u.a. den Beitrag von P.  H. Boerlin).

Unterschiedliche Kammermusikformationen werden verschiedene Akzente setzen: in Violinsonaten von Gaspard Fritz, einem wenig bekannten, qualitativ hochstehenden Komponisten, der in Genf gelebt und gearbeitet hat, sodann in Fortepiano- und Streichermusik von Jean Schobert, der im Gesamtprogramm für die Vertretung der französischen Musik sorgt, in Konzerten und Kammermusik für Harfe, ein Instrument, das damals am Beginn seiner glänzenden Geschichte als Soloinstrument stand, sowie in der seinerzeit überaus beliebten Besetzung Flöte-Violine-Violoncello, für die zahlreiche Perlen von Hausmusik geschrieben worden sind, ganz speziell in der Zeit der Frühklassik.

Damit nicht nur die Ebene der Komposition im Mittelpunkt steht, sondern auch einmal diejenige der Aufführung, soll in einem kommentierten Konzert das Leben der berühmten Sängerin Gertrud Elisabeth Schmehling («Die Mara») nacherzählt werden. Das Publikum begleitet anhand ihrer eigenen Lebensbeschreibung und anhand jener Arien, die sie am liebsten gesungen hat – aus Werken von Händel, Graun, Hasse bis hin zu Haydns «Schöpfung», was eine schöne Querverbindung zum Schlusskonzert ergibt – das wechselvolle Schicksal dieser berühmten Virtuosin. Die Mara war die früheste Primadonna des 18. Jahrhunderts, die keine Italienerin war. Friedrich der Grosse engagierte sie als erste Sängerin an seinem Hof, beeindruckt von der Stärke und der Koloraturfähigkeit ihrer Stimme.

Aber nicht nur das Aufführen von Werken prägte damals das Musizieren, sondern auch das Improvisieren im intimen häuslichen Rahmen, wobei das Clavichord allen anderen Instrumenten vorgezogen wurde. Mit ­einem Programm, das aus komponierten und hauptsächlich improvisierten Fantasien, Variationen und Rondos besteht, soll diese Seite der Musik und des privaten Musizierens in den Festtagen vertreten sein; Roswita Schilling wird dazu aus den zahlreichen Hommagegedichten der Zeit auf das Clavichord einige der schönsten Beispiele lesen. Der englische Musik­schriftsteller Charles Burney berichtet eingehend von Carl Philipp Emanuel Bachs Improvisationen am Clavichord. Das vokale Pendant in puncto kleine, ja kleinste (Ein-Mann-) Besetzung sind die «Lieder, zum Clavier zu singen», wie die Titel der Liedpublikationen damals so oft lauteten: Die Musizierenden haben gesungen und sich selber am Klavier begleitet, daheim, für sich, den Texten und Melodien hingegeben. Einer der ganz wenigen Heutigen, die diese Doppelfunktion im Konzert wagen, ist Ulrich Messthaler. Das Einfache, Intime, ja Volkstümliche ist im Gesamtbild des damaligen Musiklebens neben den grossen Formen Sinfonie, Oper und Oratorium eminent wichtig und charakteristisch gewesen.

Die drei Vorträge im Rahmen der Festtage werden vom Basler Martin Staehelin (Göttingen), Hans-Joachim Hinrichsen (Universität Zürich) und Martin Kirnbauer (Leiter des Basler Museums für Musik) bestritten. Sie werden die verschiedenen Facetten des Basler und Schweizer Musiklebens in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts zum Thema haben: Laien- und berufliches Musizieren, Collegia musica, Musiksammlungen, Instrumentensammlungen, Analyse von Bilddokumenten und vieles andere mehr. Eine Führung im Museum für Musik im Lohnhof rundet diese Seite des Programms ab.

Gespannt darf man auch wieder auf die Stadtführung durch die Mitarbeiter der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt sein, die schon 2011 und 2013 Architektur- und Musikgeschichte Basels anschaulich und erfolgreich miteinander verbunden haben. Aus der Zeit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts sind die Baudenkmäler in Basel zahlreicher und vielfältiger als aus den Epochen der beiden früheren Festivals.

Der Reigen der 25 Veranstaltungen dieser Festtage stellt Musik unterschiedlichster Charaktere und Besetzungen ins Zentrum: Traditionelles und Neues, Expansives und Intimes, Musik in Basel und epochale Werke der Zeit zwischen dem Ende des Barock und dem Beginn der Klassik – eine einzigartige Möglichkeit für das Basler Publikum und Musikinteressenten von aus­serhalb, tiefer in eine sehr besondere und vielgestaltige Zeit einzudringen, die man sehr treffend auch «Epoche zwischen den Epochen» genannt hat.

Peter Reidemeister

 

 

Das Programm

Freitag, 21. August 2015

20.15 Uhr, Martinskirche

Eröffnungskonzert

«Tempora mutantur» – von Bach zu Haydn

Werke von J. S. Bach, C. Ph. E. Bach, J. Haydn

Ensembles Café Zimmermann und Ripieni Festivi

Eintritt: 50/40/30 CHF, nummeriert

 

Samstag, 22. August 2015

12.15 Uhr, Musik-Akademie, Grosser Saal

Aus Lucas Sarasins Musiksammlung –

Mannheimer und Mailänder Triosonaten als Wegbereiter der Klassik

Werke von J. und C. Stamitz, A. Filtz,

G. B. Sammartini, G. Conti, J. Chr. Bach

Ensemble Der musikalische Garten

Eintritt frei, Kollekte

 

18 Uhr, Aula des Naturhistorischen Museums, Augustinergasse

Vortrag 1

Aus dem Basler Musikleben

des späteren 18. Jahrhunderts

Prof. Dr. Martin Staehelin, Göttingen

Eintritt frei

 

20.15 Uhr, Martinskirche

Suiten und Concerti von G. Ph. Telemann,

J. S. Bach, J. Fr. Fasch, J. D. Zelenka

Freiburger Barockorchester

Andreas Staier, Cembalo

Eintritt: 50/40/30 CHF, nummeriert Seite 69

Sonntag, 23. August 2015

10 Uhr, Münster zu Basel

Gottesdienst mit Abendmahl

Johann Adolf Hasse, Messe in d (1751)

Ensembles Cantori Festivi, Café Zimmermann,

Ripieni Festivi

Eintritt frei Seite 81

 

15 Uhr und 17 Uhr, Besammlung vor dem Blauen Haus, Rheinsprung 16

Stadtführung mit Mitarbeitern der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt

Dr. Thomas Lutz, Dr. Martin Möhle

Eintritt frei Seite 86

 

19 Uhr, Wildt’sches Haus, Petersplatz

Tafel und «Tafelmusik» in historischem Ambiente – Telemann, Händel und Apéro riche

Ensemble L’Ornamento

Benefizveranstaltung zugunsten des Vereins zur Förderung von Basler Absolventen auf dem Gebiet der Alten Musik

Eintritt: 300 CHF Seite 92

 

Montag, 24. August 2015

12.15 Uhr, Predigerkirche

Zwischen deutschem und französischem Orgelbau – Johann Andreas Silbermann in Basel

Demonstration der Silbermann-Orgel in der Predigerkirche durch Jörg-Andreas Bötticher

Eintritt frei, Kollekte

 

18 Uhr, Musik-Akademie, Grosser Saal

Jean (Johann) Schobert, «Sonates en trio pour Clavecin ou Pianoforte, 2 Violons et Violoncelle»

Edoardo Torbianelli, Anaïs Chen, Eva Saladin, Fernando Caida Greco

Eintritt: 25 CHF

 

20.15 Uhr, Martinskirche

Domenico Cimarosa, «L’impresario in angustie» – eine unbekannte Opera buffa

Ensemble Musica Fiorita

Moderation: Hans-Dieter Jendreyko

Eintritt: 50/40/30 CHF, nummeriert

 

Dienstag, 25. August 2015

12.15 Uhr, Peterskirche

«Concert zum täglichen Plaisir» –

Konzerte und Kammermusik für Harfe

Giovanna Pessi, Ensemble Ripieni Festivi

Eintritt frei, Kollekte

 

18 Uhr, Musik-Akademie, Grosser Saal

«Freye Fantasie» und Poesie für die Seele – Hommage an das intimste Instrument

des Sturm und Drang

Dirk Börner, Clavichord

Roswita Schilling, Rezitation

Eintritt: CHF 25

 

 

20.15 Uhr, Martinskirche

Bläsersextette von Danzi bis Mozart

Ensemble Winds Unlimited

Eintritt: 50/40/30 CHF, nummeriert

 

Mittwoch, 26. August. 2015

12.15 Uhr, Peterskirche

Violinsonaten von Gaspard Fritz (Genf)

und seinen Zeitgenossen

Plamena Nikitassova, Violine

Jörg-Andreas Bötticher, Cembalo

Maya Amrein, Violoncello

Eintritt frei, Kollekte

 

18 Uhr, Aula des Naturhistorischen Museums, Augustinergasse

Vortrag 2

Bach, Händel und die Wiener

Klassiker: Kontinuität oder Neuentdeckung?

Prof. Dr. Hans-Joachim Hinrichsen, Zürich

Eintritt frei

 

20.15 Uhr, Martinskirche

Georg Benda, «Ariadne auf Naxos» –

Ein berühmtes Melodram

Kompositionsauftrag für Prolog und Epilog:

Thomas Leininger

Ensemble Der musikalische Garten

mit Gottfried von der Goltz, Violine

Regie: Sigrid T’Hooft

Eintritt: 50/40/30 CHF, nummeriert

 

Donnerstag, 27. August 2015

12.15 Uhr, Musik-Akademie, Grosser Saal

Die Mara – Lebensbild und Favoritarien

der Primadonna Friedrichs des Grossen

Gunhild Lang-Alsvik, Sopran

Edoardo Torbianelli, Fortepiano

Roswita Schilling, Markus Jans, Rezitation

Eintritt frei, Kollekte

 

18 Uhr, Martinskirche

Streichquartette von F. X. Richter, Streichquintette von L. Boccherini

Quartetto Rincontro

mit Christophe Coin, Violoncello

Eintritt: 25 CHF

 

20.15 Uhr, Predigerkirche

«Organo concertato» –

von Händel bis Haydn

Jörg-Andreas Bötticher an der Silbermann-Orgel, Ensemble Ripieni Festivi

Eintritt: 35 CHF

 

Freitag, 28. August 2015

12.15 Uhr, Musik-Akademie, Grosser Saal

«Lieder, zum Clavier zu singen»

Werke von C. Fr. Zelter, J. G. Müthel,

Fr. W. Rust, J. Fr. Reichardt

und F. Schubert u. a.

Ulrich Messthaler, Gesang und Fortepiano

Eintritt frei, Kollekte

 

18 Uhr, Aula des Naturhistorischen Museums, Augustinergasse

Vortrag 3

Blicke in Basler «Musiqstuben»

Über Bilder und Musikinstrumente

des 18. Jahrhunderts

Dr. Martin Kirnbauer, Basel

Siehe auch Führung durch das Museum für

Musik am Samstag, 29. August 2015, 15 Uhr

Eintritt frei

 

20.15 Uhr, Martinskirche

«Quartetti fugati» – Streichquartette mit Schlussfugen aus der Wiener Frühklassik und Klassik

Werke von M. G. Monn, J. G. Albrechtsberger,

G. J. Werner und J. Haydn

Quatuor Mosaïques

Eintritt: 50/40/30 CHF, nummeriert

 

Samstag, 29. August 2015

12.15 Uhr, Musik-Akademie, Grosser Saal

«Divertimento a tre» –

Kammermusik zwischen Hof und Bürgertum

Werke von J. Chr. Bach, Fr. Devienne,

C. Stamitz, J. Myslive ek, W. A. Mozart

Karel Valter, Flöte

Katharina Heutjer, Violine

Jonathan Pešek,Violoncello

Eintritt frei, Kollekte

 

15 Uhr, HMB – Museum für Musik, Im Lohnhof 9

Basler «Musiqstuben» im Museum

für Musik

Besuch im Museum für Musik

mit Dr. Martin Kirnbauer

Eintritt frei

 

19.15 Uhr, Martinskirche

Schlusskonzert

Joseph Haydn, «Die Schöpfung»

Sophie Karthauser, Sopran

Maximilian Schmitt, Tenor

Johannes Weisse, Bass-Bariton

Collegium Vocale Gent

Baroque Orchestra B‘Rock Gent

Leitung: René Jacobs

Eintritt frei, Kollekte

 

 

 

Die Festtage 2015

Das Programm

 

Die Dokumentation und das Programmbuch können als pdf heruntergeladen werden.

Verein zur Förderung von

Basler Absolventen auf dem Gebiet der Alten Musik

 

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